St. Marien

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St. Marien

Kirchengebäude in Limburg an der Lahn

Die katholische Klosterkirche St. Marien in Limburg an der Lahn steht im Osten der Stadt und ist Teil des Pallottinerklosters, das seit 1892 dort ansässig ist. Die Kirche wurde in den Jahren 1925 bis 1927 in expressionistischer Architektur errichtet. Sie wurde nach Plänen von Jan Hubert Pinand gebaut, der von Dominikus Böhm beeinflusst wurde. Die Fassade zeigt zwei Turmhelme, die den Eindruck von zwei Türmen erwecken, ohne den Limburger Dom zu übertrumpfen. Die Kirche wurde am 2. Oktober 1927 von Bischof Kilian geweiht. Während des Zweiten Weltkriegs wurde sie drohte geschlossen zu werden, doch 1944 wurde sie zur Pfarrkirche erklärt. St. Marien ist Kulturdenkmal und bildet mit der Klosteranlage die denkmalpflegerische Gesamtanlage Frankfurter Straße. Die Marienkirche steht im Stil der frühen 1920er Jahre und ist im Vergleich zu älteren Bauwerken der Region ein moderner Ausdruck. Die Kirche hat eine Nordostseite mit romanischem Westwerk, die mit der Fassade im Einklang steht. Die Turmöffnung ist zweigeteilt, mit Fenstern unten und einer Schallöffnung für das Glockengeläut oben. Die Kirche ist ein Teil der Frankfurter Straße 56, die als Kulturdenkmal geschützt ist. Die Umgebung umfasst die Klosteranlage und die historischen Bauwerke der Stadt Limburg an der Lahn.

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Art
Kirchengebäude
Ort
Limburg an der Lahn
Adresse
Frankfurter Straße
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Deutschland

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