Enying

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Enying

Gemeinde in Ungarn

Enying ist eine Stadt im ungarischen Komitat Fejér, etwa 10 Kilometer südöstlich des Balaton und 32 Kilometer westlich von Székesfehérvár. Die Stadt liegt in der fruchtbaren Region Mezőföld und grenzt an Gemeinden wie Balatonvilágos und Lepsény. Sie wurde 1992 zur Stadt mit Stadtrecht ernannt und umfasst mehrere Ortsteile, darunter Balatonbozsok und Leshegy. Die Stadt profitiert von ihrer Lage an der Eisenbahnlinie und der Hauptstraße Nr. 64, die Verbindungen zu Siófok und Székesfehérvár ermöglicht. 1913 zählte die damalige Großgemeinde 4156 Einwohner auf einer Fläche von 15.398 Katastraljochen. Die Region war im 18. und 19. Jahrhundert unter der Herrschaft der Familie von Batthyány wirtschaftlich stark. In Enying gibt es mehrere sehenswerte Kirchen, darunter die römisch-katholische Nepomuki Szent János-templom, die 1838–1841 erbaut wurde und von Herzog Fülöp Batthyány finanziert wurde. Im Ortsteil Balatonbozsok steht die Dreifaltigkeitskirche, die auf eine 15. Jahrhundert-Altbaustelle zurückgeht. Das Schloss der Familie Batthyány, mit einem englischen Park, dient im Sommer als Bühne für Freilichtveranstaltungen. Die reformierte Kirche aus dem 18. Jahrhundert wird im Sommer für Orgelkonzerte genutzt.

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Art
Stadt in Ungarn
Ort
Enying

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