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Bazilika sv. Jadvige
Das Kloster Trebnitz, auch als Sanktuarium św. Jadwigi w Trzebnicy bekannt, war ein Zisterzienserinnenkloster in Trebnitz im Herzogtum Schlesien. Es wurde 1202 gegründet und war das erste Frauenkloster im Bistum Breslau. Bis 1810 bestand es, bis die Säkularisation erfolgte. 1899–1945 diente es als Generalmutterhaus der schlesischen Borromäerinnen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es von polnischen Borromäerinnen besiedelt und ist heute ein internationales katholisches Heiligtum. Das Kloster war von großer kultureller und religiöser Bedeutung. Herzog Heinrich I. gründete es auf Initiative seiner Gemahlin Hedwig von Andechs. Die erste Äbtissin war Petrissa, Hedwigs Lehrerin. Hedwigs Tochter Gertrud war Äbtissin von 1232 bis 1268. 1480 erhielt das Kloster alle oberen Rechte in Trebnitz. 1728 und 1793 musste es jeweils 20.000 Reichstaler an die kaiserliche Kasse entrichten. Die Klosterkirche wurde 1203–1241 im romanischen Stil errichtet und 1219 geweiht. Die Klosterkirche ist ein bedeutendes Denkmal mit romanischem und barockem Stil. Sie beherbergt das Doppelgrab von Herzog Heinrich I. und Konrad von Feuchtwangen. Hedwig von Andechs, die 1243 bestattet wurde, ruht in einem prunkvollen Grab in der Südapsis. Die Klostergebäude wurden 1202–1218 errichtet und im 19. und 20. Jahrhundert umgebaut. Die Anlage umfasst heute auch Krankenhaus- und Wirtschaftsgebäude.
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- Art
- Kloster, Abtei, Internationales Heiligtum, Baudenkmal
- Ort
- Trzebnica
- Erbaut
- 1202
- Baustil
- Romanische Architektur
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
- Website
- http://www.trzebnica.sds.pl/
V bližini
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