Sickenberg-Schlösschen
Schloss in Österreich
Das Sickenberg-Schlösschen, auch Nußdorfer Schlösschen oder Maria-Theresien-Schlössel genannt, war ein Gebäude im 19. Wiener Gemeindebezirk Döbling, heute Teil von Nußdorf. Es stand in der Sickenberggasse 1 und wurde im 18. Jahrhundert errichtet. Das Gebäude war ursprünglich ein Schloss, das nach Plänen von Lukas von Hildebrandt entworfen wurde. Das Schlösschen war für seine historische Bedeutung und die allegorischen Fresken bekannt, die Johann Georg Schmidt zugeschrieben werden. Es spielte eine Rolle in der politischen Geschichte Österreichs, da es nach dem Zweiten Weltkrieg von der Kommunistischen Partei Österreichs genutzt wurde. Die Nutzung endete 1959–1960, als das Gebäude abgerissen wurde, wobei Schäden die Entscheidung beeinflussten. Das Schlösschen bot einst Räume mit Fresken und Sälen, die für künstlerische und politische Zwecke genutzt wurden. Die Umgebung umfasste das Viertel Nußdorf, das zu jener Zeit als kulturell und historisch bedeutsam galt. Die Restaurierungen und Nutzung durch verschiedene Institutionen prägten den Charakter des Gebäudes.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila. Aktualni podatki pri upravljavcu
- Art
- Schloss
- Ort
- Wien
V bližini
- Nussdorfer Pfarrkirche71 m
- Gedenktafel für Edwin Schuster (Wien, Greinergasse 36 - 40)81 m
- Gedenktafel für die Schrammelmusik (Wien, Kahlenberger Straße 7-9)142 m
- Gedenktafel für Karl Millöcker (Wien, Hackhofergasse 8)213 m
- Wegkapelle hl. Johannes Nepomuk155 m
- Gedenktafel für Franz Schier (Wien, Hackhofergasse 12)258 m
QR-Code