Hrádeček

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Královéhradecký kraj

Hrádeček

Weiler in Tschechien

Hrádeček ist eine kleine Ansiedlung in der Gemeinde Vlčice im tschechischen Naturpark Hrádeček. Sie liegt sechs Kilometer nordwestlich von Trutnov und befindet sich am westlichen Fuße der Burgruine Břecštejn. Die Ansiedlung besteht aus verstreuten Häusern und gehört zu den Katastralbezirken der Gemeinde Vlčice. Nachbarorte umfassen Mladé Buky, Kalná Voda, Trutnov und Javorník. Die Geschichte von Hrádeček reicht bis in das 13. Jahrhundert zurück, als die Burg Stejn erwähnt wurde. Die Burg Břecštejn wurde 1455 als Besitz des Nykl Zilvár erstmals genannt. 1581 wurde sie Silberstein genannt, und die Familie Silvar hatte hier ihren Hauptsitz. Nach dem Böhmischen Ständeaufstand 1618 wurden die Silvar enteignet. 1675 wurde die Herrschaft Wildschütz von Johann Adolf I. Fürst zu Schwarzenberg erworben. 1950 wurde der Name in Hrádeček geändert. In Hrádeček gibt es Ruinen der Burg Břecštejn sowie die Höllenhäuser (Peklo). Das Dorf war bis in die 1970er Jahre bewohnt, wobei viele Häuser abgerissen wurden. Václav Havel lebte hier über vier Jahrzehnte und gründete die Charta 77. Sein Haus diente als Sommersitz und ist heute ein Teil der Gemeinde Vlčice. Die Umgebung bietet Wanderwege und Ausblicke auf die umliegenden Berge.

Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.

Art
Weiler, Katasterbezirk in Tschechien
Ort
Vlčice

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