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Bodendenkmal in Taufkirchen (Vils), #D-1-7639-1062
Burgstall des Mittelalters und der frühen Neuzeit (Schloss Hubenstein).
Schloss Hubenstein liegt im Ortsteil Hubenstein der Gemeinde Taufkirchen im Landkreis Erding in Oberbayern. Es ist als Burgstall des Mittelalters und der frühen Neuzeit eingetragen und trägt die Nummer D-1-7639-1062 als Bodendenkmal. Die Anlage wurde erstmals im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt und war bis ins 17. Jahrhundert in der Hand der Familie Preysing. Später kam sie an den bayerischen Hofkammerpräsidenten Johann Mandl, der den Besitz der Freiherren von Mandl übernahm. Das Schloss war bis 1848 ein Teil der Patrimonialgerichtsbarkeit und wurde zwischen 1840 und 1860 vollständig abgebrochen. Die Anlage hat keine erhaltenen Gebäude mehr, lediglich die Ruinen der ehemaligen Burgstallanlage sind noch vorhanden. Die Lage im Tal der Vils und die Nähe zur Gemeinde Taufkirchen machen den Ort für Wanderer und Interessierten attraktiv. Die Ruinen von Schloss Hubenstein bieten einen Blick auf die umliegende Landschaft und sind Teil der historischen Landschaft des Gebiets. Die Anlage ist von der Natur überwachsen und vermittelt einen Eindruck der ursprünglichen Lage der Burg. Die Umgebung umfasst Wälder und Felder, die zum Teil den Charakter des ehemaligen Adelssitzes widerspiegeln. Die Ruinen sind ein Teil der regionalen Geschichte und der Bodendenkmal-Nummer D-1-7639-1062.
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- Art
- Schloss, Burgstall, Bodendenkmal
- Ort
- Taufkirchen (Vils)
- Denkmalstatus
- Bodendenkmal in Bayern
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