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Kloster Maria Hilf (Bornheim)
Kloster in Deutschland
Das Kloster Maria Hilf in Bornheim war einst ein Kloster der Cellitinnen, das von 1883 bis 1989 bestand. Es war ursprünglich als Tapetenfabrik errichtet worden und wurde später zum Exerzitienhaus, Kinderheim und Altenheim genutzt. Das denkmalgeschützte Gebäude steht unter Denkmalschutz und trägt die Nummer 64 in der Denkmalliste der Stadt Bornheim. Das Kloster war bis 1989 ein zentraler Ort für verschiedene Einrichtungen, darunter ein Kindergarten und Einrichtungen des Landschaftsverbandes Rheinland. 1989 zog das Altenheim in eine andere Stadt um, und das Gebäude wurde später von der Roggendorf GbR erworben. Heute wird es hauptsächlich als Boardinghouse und für VHS-Kurse genutzt. Im Gebäude befinden sich Wohnungen, ein Boardinghouse und ein Theater, das nach mehreren Versuchen nicht dauerhaft betrieben werden konnte. Das ehemalige „Schwesternheim“ wurde 2012 und 2013 saniert und dient nun Wohnzwecken. Die Straße am Kloster trägt den Namen Schwester Secunda, einer bekannten Ordensfrau, die bis 1957 im Kloster wirkte.
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- Art
- Kloster
- Ort
- Bornheim
- Erbaut
- 1881
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