📷 Slika: HOWI - Horsch, Willy · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons
Griechenpforte
nicht erhaltenes Stadttor in Köln
To besedilo je zaenkrat na voljo samo v nemščini.
Die Griechenpforte war ein Stadttor der südwestlichen Kölner Stadtmauer, das im 10. Jahrhundert errichtet und im 12. Jahrhundert erstmals erwähnt wurde. Es lag im Bezirk St. Peter, umgeben von den Bezirken St. Pantaleon, St. Aposteln, St. Maria im Kapitol und St. Georg. Die Toranlage war ursprünglich ein Durchgang zur römischen Stadtmauer und wurde im Laufe der Zeit zu einer wichtigen Verkehrs- und Handelsstraße, dem Griechenmarkt, ausgebaut. Die Griechenpforte war ein bedeutender Durchgang für den Handel und den Verkehr, insbesondere für Lohgerber, die an den Bächen tätig waren. Sie wurde erstmals 1159/80 erwähnt und 1284 als „porta Grecorum“ dokumentiert. Im Jahr 1337 wurde sie an das Domkapitel verkauft, und 1480 wurde ein Recht auf Durchgang für die Straße und das Rondell festgelegt. Die Toranlage verlor im 14. Jahrhundert ihre militärische Funktion und wurde schließlich 1856 abgebrochen. Die Griechenpforte war ein Teil der römischen Befestigungen und wurde im Mittelalter zur Verbindung des Klosterbezirks und der Gewerbebetriebe genutzt. Sie lag neben dem Rondell, einem Rundturm der römischen Zeit, und war ein wichtiger Knotenpunkt für den Handel. Heute erinnert ein Mauerrest an der südwestlichen Zufahrt zum Griechenmarkt an den Standort der alten Toranlage.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila. Aktualni podatki pri upravljavcu
- Art
- Stadttor
- Ort
- Köln
- Erbaut
- 1000
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