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Kostel svatého Víta v Českém Krumlově
Kirchengebäude in Tschechien
Die Pfarrkirche St. Veit steht in Český Krumlov und wurde im 14. Jahrhundert im gotischen Stil gebaut. Sie liegt am Höhenrücken der Halbinsel, die von der Moldau gebildet wird. Die Kirche ist seit 1958 unter Denkmalschutz und seit 1995 als Nationales Kulturdenkmal Tschechiens anerkannt. Sie steht in der Nähe des Schlosses Krumau, das 300 Meter weiter nördlich auf der anderen Moldau-Seite liegt. Die Kirche hat eine reiche Geschichte, die mit den Herrschaften von Rosenberg und Schwarzenberg verbunden ist. Peter I. von Rosenberg begann 1317 mit dem Bau des Gotteshauses, das 1439 fertiggestellt und eingeweiht wurde. 1725–1726 wurde die Kirche barockisiert. Der Hauptaltar wurde 1673–1683 errichtet, und 1781 schuf Jan Vaclav Tschöpper ein großes Fresko. Die neugotischen Seitenaltäre entstanden im 19. Jahrhundert. Die Kirche ist eine dreischiffige Hallenkirche mit einem achteckigen Turm, der romanische und neugotische Elemente vereint. Im Hauptschiff befindet sich eine Inschrift zum Baumeister Linhart von Aldenberg. An der nördlichen Seite liegen die Vorhalle, die Kapelle der Auferstehung und die Kapelle des Hl. Johann Nepomuk. Die Kapelle des Heiligen Johannes Nepomuk wurde 1725 errichtet und beherbergt Grabplatten aus dem ehemaligen Rosenberger Mausoleum.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.
- Art
- Kirchengebäude
- Erbaut
- 1309
- Baustil
- Neogotik
- Denkmalstatus
- Nationales Kulturdenkmal
- Website
- http://www.farnostck.bcb.cz/
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