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Slabčice
Gemeinde in Tschechien
Slabčice ist eine Gemeinde im Okres Písek in Südböhmen. Sie liegt zehn Kilometer nordwestlich von Bechyně und gehört zur Milevská pahorkatina, einem Teil des Mittelböhmischen Hügellands. Das Dorf befindet sich am rechten Ufer des Baches Slabčický potok. Umgeben sind die Orte durch verschiedene Höhenzüge und Nachbarorte wie Široká, Dolní Rastory und Ovčín. Die Geschichte von Slabčice reicht bis in die Bronzezeit zurück, wobei der Hügel Tábor mit einem keltischen Heiligtum und tausenden Votivgegenständen von Bedeutung ist. 1379 wurde das Dorf erstmals schriftlich erwähnt, und 1419 fand auf dem Tábor eine Große Versammlung der Hussiten statt, bei der 42.000 Anhänger anwesend waren. 1920 wurde Slabčice eigenständig, und 1960 wurde es dem Okres Písek zugeordnet. In Slabčice gibt es mehrere sehenswerte Orte. Die Kirche St. Josef wurde 1899–1900 errichtet. Der Hügel Tábor, bekannt als Burkovák, beherbergt Reste eines keltischen Heiligtums. Die Aussichtspunkte wie Skály bieten Ausblicke auf den Orlík-Stausee und die Moldau. Zudem sind die Kapellen in Smolečské Březí und Nemějice sowie die Megalithanlage „Kruh“ zu besichtigen. Die Umgebung umfasst Höhenzüge, Seen und historische Befestigungen.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Písek
- Seehöhe
- 439 m
- Website
- http://www.slabcice.cz/
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