Reisbach

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NiederbayernBezirk Niederbayern

Reisbach

Gemeinde im Landkreis Dingolfing-Landau

Reisbach liegt im Vilstal, etwa 13 Kilometer südöstlich von Dingolfing. Die Nachbargemeinden sind Mamming, Landau an der Isar, Simbach, Falkenberg, Rimbach, Gangkofen, Marklkofen und Gottfrieding. Die Gemeinde besteht aus 119 Gemeindeteilen, darunter die Gemarkungen Niederhausen, Obermünchsdorf und Thannenmais. Der Ortsteil Thannenmais wurde 1971 in die Gemeinde Reisbach eingegliedert, nachdem er zuvor zur Gemeinde Niederreisbach gehörte. Der Markt Reisbach war ein eigenständiges Gericht mit magistratischen Eigenrechten. Er wurde 1818 im Zuge der Verwaltungsreformen gegründet und 1978 erweitert. Die Gemeinde war bis 1972 im Landkreis Dingolfing und wurde 1972 dem Landkreis Untere Isar zugewiesen. Sie besaß bis 1969 eine Verbindung zum Eisenbahnnetz über die Bahnstrecke Mühldorf–Pilsting. Reisbach ist bekannt für die römisch-katholische Pfarrkirche St. Michael mit romanischem Turm, die Wallfahrtskirche St. Salvator sowie den Bayern-Park im Gemeindeteil Fellbach. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen auch die Kapelle der heiligen Wolfsindis und das einzige Nibelungengrab in Süddeutschland. Bekannte Persönlichkeiten aus der Region sind unter anderem Hermann Hauser, Franz Xaver Schwäbl und Erwin Huber.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht, Markt in Deutschland
Ort
Landkreis Dingolfing-Landau
Seehöhe
408 m
Viri:Reisbach (CC0-1.0)

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