Loucký klášter

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Loucký klášter

ehem. Kloster, k.k. Ingenieur-Akademie in Znaim an der Thaya

Das Kloster Louka, auch Klosterbruck genannt, ist ein ehemaliges Prämonstratenserkloster in Znojmo, Südmähren, Tschechien. Es wurde 1190 von Herzog Konrad Otto II. von Böhmen und seiner Mutter Maria gegründet und war mit Gütern wie Althart und Lodenitz dotiert. Das Kloster spielte eine bedeutende Rolle in der Region und war mehrfach von Plünderungen betroffen, was zu finanziellen Schwierigkeiten und kirchlichen Konflikten führte. Das Kloster war bis 1784 bestehend, bis es im Zuge der Josephinischen Reformen aufgelöst wurde. Während seiner Geschichte wurden umfangreiche Baumaßnahmen durchgeführt, darunter der Umbau nach Entwürfen von Franz Anton Pilgram und Franz Anton Hillebrandt. Die Stiftsbibliothek wurde an andere Bibliotheken übergeben, und das Gebäude wurde später als Tabakfabrik, Militärakademie und Kaserne genutzt. Heute dient es als Besucherzentrum und Weinmuseum. Besucher können das Kloster besichtigen und die St.-Wenzels-Kirche mit der ältesten erhaltenden Orgel Mährens besuchen. Die ehemalige Stiftsbibliothek und andere Bestände wurden an verschiedene Institutionen vergeben. Die Kirche bleibt weiterhin als Pfarrei in Betrieb. Die Umgebung um das Kloster bietet Ausblicke auf die Region und ist Teil der historischen Landschaft Znojmos.

Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.

Art
Kloster, religiöse Gemeinschaft
Erbaut
1190
Denkmalstatus
Nationales Kulturdenkmal

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