Zehbitz

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Landkreis Anhalt-BitterfeldBezirk Landkreis Anhalt-Bitterfeld

Zehbitz

Ortsteil von Südliches Anhalt

Zehbitz ist ein Ortsteil der Stadt Südliches Anhalt im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt. Der Ort liegt zwischen Köthen (Anhalt) und Bitterfeld-Wolfen. Nordöstlich von Zehbitz verläuft das Quellgebiet der Fuhne, die in zwei Richtungen abfließt: östlich zur Mulde und westlich zur Saale. Die Fläche des Ortes beträgt 1098 Hektar. Zehbitz wurde erstmals 1469 als Cewitz urkundlich erwähnt. 1950 wurden die Gemeinden Lennewitz und Wehlau eingemeindet, 1965 folgte Zehmitz. Bis 2010 war Zehbitz eine eigenständige Gemeinde in der Verwaltungsgemeinschaft Südliches Anhalt. Derzeitiger Bürgermeister ist Reinhard Ulrich. In Zehbitz steht eine Kirche aus dem Jahr 1833, ein verputzter Backsteinbau mit Fachwerk-Glockenturm. Das Dach des Turms ist pyramidenförmig. Die Kirche wurde 1996/1997 für 180.000 Mark renoviert. Auf dem Ortsfriedhof gibt es eine Grabstätte für einen unbekannten Tschechoslowaken, der während des Zweiten Weltkrieges Opfer von Zwangsarbeit wurde. Die Bundesstraße 183 verläuft westlich des Ortes.

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Art
Ortsteil, Gemeinde in Deutschland
Ort
Südliches Anhalt
Seehöhe
77 m

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