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Frankfurt-Harheim
Ortsbezirk und Stadtteil von Frankfurt am Main
Frankfurt-Harheim ist ein nördlicher Stadtteil von Frankfurt am Main und wurde am 1. August 1972 eingemeindet. Zuvor war es eine Gemeinde im Landkreis Friedberg. Der Stadtteil liegt zwischen Nieder-Eschbach, Nieder-Erlenbach, Bonames und Berkersheim sowie der Stadt Bad Vilbel. Der Eschbach fließt durch Harheim und mündet in die Nidda, von der man über Fahrradwege bis zur Mündung in den Main folgen kann. Harheim hat eine reiche Geschichte, die bis ins 8. Jahrhundert zurückreicht. Im 15. Jahrhundert wurde es von Frankfurt erworben und zahlte Steuern. 1511 wurde es wieder an die Eppsteinern verkauft. Im 18. Jahrhundert war Harheim Teil des Herzogtums Nassau, bis es 1866 an Hessen ging. 1972 wurde es endgültig in Frankfurt eingegliedert. Der Stadtteil hat sich seinen dörflichen Charakter bewahrt und ein starkes Vereinsleben. In Harheim gibt es mehrere Sehenswürdigkeiten wie die Marienkapelle, die Pfarrkirche St. Jakobus und die Friedenskirche. Zudem sind drei Wegkreuze aus dem 18. Jahrhundert erhalten. Die Gemeinde hat eine eigenständige politische Struktur mit Ortsbeirat. Die Einwohnerzahl stieg durch Neubaugebiete auf über 5.300. Der Stadtteil ist bekannt für seinen ländlichen Charakter und niedrige Arbeitslosenquote.
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- Art
- Stadtteil von Frankfurt am Main, Ortsbezirk von Frankfurt am Main
- Ort
- Frankfurt am Main
- Seehöhe
- 109 m
V bližini
- Theater Lempenfieber1.4 km
- Frankfurt-Berkersheim1.4 km
- Frankfurter Berg1.5 km
- Lange Meile1.8 km
- Frankfurt-Bonames1.9 km
- Burg Bachberg2.9 km
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