Beutelsbach

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NiederbayernBezirk Niederbayern

Beutelsbach

Gemeinde im Landkreis Passau

Beutelsbach liegt im niederbayerischen Landkreis Passau, im Raum Donau-Wald. Die Gemeinde ist südlich von Vilshofen an der Donau und nordöstlich von Pfarrkirchen gelegen. Sie grenzt an Aidenbach, Egglham, Haarbach, Ortenburg und Vilshofen an der Donau. Im Gemeindegebiet fließt der Aunkirchner Bach, der bei Aunkirchen in die Vils mündet. Beutelsbach gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Aidenbach und ist im Klosterwinkel sowie am Rand des Holzlandes im Unterbayerischen Hügelland angesiedelt. Die Geschichte von Beutelsbach reicht bis in die vorchristliche Zeit zurück, als das Gebiet von Kelten besiedelt wurde. Im Mittelalter war das Gebiet Teil der Herrschaft Haidenburg und gehörte zum Rentamt Landshut. Die heutige Gemeinde entstand im Zuge der Verwaltungsreformen durch das Gemeindeedikt von 1818. Die Pfarrei war bis 1806 dem Zisterzienserkloster Fürstenzell unterstellt. Die Gemeinde wuchs im 20. Jahrhundert um etwa 8,9 % in der Einwohnerzahl. Beutelsbach ist bekannt für die lokale Apfelsorte „Beutelsbacher Rambur“, die um 1914 vom Bäcker Franz Xaver Klinger entdeckt wurde. Die Sorte wurde in der Baumschule Baumgartner verbreitet und trägt heute den Namen ihres Herkunftsortes. Die Gemeinde hat eine Kindertagesstätte und eine öffentliche Grundschule. Die Wirtschaft basiert auf Landwirtschaft und Forstwirtschaft, mit landwirtschaftlichen Betrieben und einer Beschäftigungsstruktur, die von Auspendlern geprägt ist.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Passau
Seehöhe
357 m
Viri:Beutelsbach (CC0-1.0)

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