Gradovi

château de Guirbaden

Burg in Frankreich

To besedilo je zaenkrat na voljo samo v nemščini.

Die Burg Girbaden ist eine Burgruine aus der Stauferzeit, die sich in den Vogesen bei Mollkirch im Elsass befindet. Sie liegt auf einem 565 Meter hohen Bergvorsprung im Waldgebiet Forêt de Guirbaden und ist über Wanderwege von mehreren Orten erreichbar. Die Anlage ist Teil der historischen Landschaft und umgeben von Natur. Die Burg wurde erstmals 1137 urkundlich erwähnt und wurde unter Graf Hugo IX. von Dagsburg-Egisheim um 1137 errichtet. Friedrich I. Barbarossa zerstörte sie 1162, doch Friedrich II. baute ab 1219 einen neuen Teil mit Saalbau und Bergfried. Die Ruine wurde 1898 unter Denkmalschutz gestellt und bis heute im Privatbesitz. Sie ist ein bedeutendes Beispiel für die Burgenbaukunst des Elsass. Besucher können die Anlage erkunden, die mit 280 Metern Länge die größte Burgruine des Elsass darstellt. Die Ruine umfasst eine polygonal-rundliche Burg, eine Unterburg mit Palas und Halsgraben sowie eine Burgmannensiedlung. Die Westwand der Burg zeigt Fensterbögen in der Art des Palas von Burg Wildenberg. Die Valentinskapelle diente bis ins 19. Jahrhundert als Einsiedlerklause und wird heute noch bei einer Wallfahrt am Pfingstmontag besucht.

Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.

Art
Burg
Ort
Mollkirch
Erbaut
1200
Denkmalstatus
klassifiziertes historisches Denkmal in Frankreich

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