samostanska cerkev v St. Gallenu

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Kanton St. GallenBezirk Kanton St. Gallen

samostanska cerkev v St. Gallenu

Kirchengebäude in der Stadt St. Gallen, Schweiz

Die Stiftskirche St. Gallen ist ein barocker Kirchenbau in der Schweiz und seit 1847 Kathedrale des Bistums St. Gallen. Sie wurde zwischen 1755 und 1766 errichtet und 1983 als UNESCO-Welterbe eingestuft. Die Kirche war ursprünglich die Stiftskirche des aufgelösten Benediktinerklosters St. Gallen und diente bis 1805 als Stiftskirche. Die Ausgrabungen von 1963 bis 1967 fanden wichtige Bauplastiken und Werksteine aus dem 9. und 10. Jahrhundert sowie Mosaikfragmente aus dem 9. Jahrhundert zutage. Die Kirche ist ein Beispiel für spätbarocke Sakralarchitektur mit einer dreischiffigen Längsbaustruktur und einer zentralen, segmentförmig vorwölbenden Rotunde. Die Ostfassade ist von zwei 68 m hohen Türmen flankiert, und die Innenräume sind mit Stuckaturen, Deckengemälden und Altären ausgestattet. Die Ausstattung umfasst Werke süddeutscher Meister, darunter Deckengemälde von Joseph Wannenmacher und Stuckreliefs von Johann Christian Wentzinger. Die Kirche verbindet barocke und klasizistische Elemente und ist Teil der UNESCO-Welterbe-Liste. Die Kirche bietet einen großzügigen Innenraum mit hohen Decken, Fenstern und Durchgängen, die den Eindruck von Seitenschiffen erzeugen. Die Ostkrypta enthält das Grab des heiligen Gallus und die Gräber der letzten Fürstäbte des Klosters. Die Ausstattung umfasst Reliefs der Gallusvita, Altäre, Beichtstühle und eine Kanzel. Die Kirche wurde mehrfach renoviert und 2000–2003 erneut umfassend saniert. Die Innenräume sind heute mit einigen Kunstgegenständen des Domschatzes ausgestattet.

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Art
Kathedrale, Abteikirche
Ort
St. Gallen
Erbaut
1772
Baustil
Barockarchitektur

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