Eichenbarleben

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Eichenbarleben

Ortsteil von Hohe Börde

Eichenbarleben ist ein Ortsteil der Einheitsgemeinde Hohe Börde im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt. Die Gemeinde liegt in der Magdeburger Börde an der Bundesstraße 1 zwischen Magdeburg und Helmstedt. Die Olbe fließt durch den Ort und mündet bei Hundisburg in die Beber. Die Ortschaft umfasst die Ortsteile Eichenbarleben, Mammendorf und den Wohnplatz Bahnhof Ochtmersleben. Eichenbarleben wurde 1140 erstmals urkundlich erwähnt und gehörte bis 1944 der Provinz Sachsen an. In der Gemeinde standen bis 1945 die Adelsfamilien von Alvensleben und Krosigk. Das Schloss Eichenbarleben ist ein historisches Wahrzeichen. 1950 wurden Mammendorf und Ochtmersleben eingemeindet, wobei Ochtmersleben 1984 wieder selbstständig wurde. 2010 schlossen sich elf Gemeinden zur neuen Hohe Börde zusammen. Der Ort besitzt ein eigenes Wappen mit Symbolen für die beiden Orte Eichenbarleben und Mammendorf sowie die Olbe und das Bauerntum. Zwei Kirchen prägen das Bild: die St.-Nicolai-Kirche aus dem 13. Jahrhundert und die St.-Benedikt-Kirche aus den 1950er Jahren. Die St. Benedikt-Kirche hat ein einzigartiges Kreuz mit drei Balken. Die Ortschaftsverfassung besteht aus sieben Mitgliedern.

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Art
Ortsteil
Ort
Hohe Börde
Seehöhe
114 m

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