Ásványráró

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Ásványráró

Gemeinde in Ungarn

Ásványráró ist eine Gemeinde im Kreis Mosonmagyaróvár im Komitat Győr-Moson-Sopron. Sie liegt 19 Kilometer nordwestlich von Győr und 18 Kilometer südöstlich von Mosonmagyaróvár auf der Kleinen Schüttinsel an der Donau. Die Gemeinde grenzt an die Slowakei und wird von Lipót, Hédervár und Dunaszeg umschlossen. Jenseits der Grenze befindet sich die slowakische Stadt Gabčíkovo. Die Gemeinde entstand 1936 durch den Zusammenschluss der Orte Ásvány und Ráró. 1913 zählte Ásvány 682 Einwohner auf einer Fläche von 6936 Katastraljochen, Ráró 921 Einwohner auf 2380 Katastraljochen. 1954 wurde die Gemeinde durch ein Hochwasser der Donau stark beschädigt. Die Gemeinde hat Partnerschaften mit Unterwaltersdorf in Österreich und Tyssaaschwan in der Ukraine. In Ásványráró gibt es mehrere Sehenswürdigkeiten, darunter das Hochwasser-Denkmal von 1954, das József-Somogyi-Denkmal und die Marienstatue in Zsejkepuszta. Zudem sind die römisch-katholischen Kirchen Szent András und Szent Rókus sowie das Trianon-Denkmal und das Weltkriegsdenkmal zu besichtigen. Das Landschaftsschutzgebiet Szigetközi Tájvédelmi Körzet umgibt die Gemeinde.

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Art
Gemeinde in Ungarn
Ort
Kreis Mosonmagyaróvár

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