Roßla

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Landkreis Mansfeld-SüdharzBezirk Landkreis Mansfeld-Südharz

Roßla

Ortsteil der Gemeinde Südharz

Roßla ist ein Ortsteil der Gemeinde Südharz im Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt. Die Gemeinde liegt an der Helme und erstreckt sich in der Niederung zwischen Harz und Kyffhäuser. Die Region wird als Goldene Aue bezeichnet und hat etwa 2244 Einwohner, die sich auf Roßla und Dittichenrode verteilen. Roßla war bis 1919 Sitz einer Linie der Grafen zu Stolberg und war bis 1879 Gerichtsstandort. Roßla hat eine reiche Geschichte, darunter die Erwähnung in einer Urkunde vom 996. Die Wasserburg, die heute im Schlosshof steht, war Sitz eines Adelsgeschlechts. Im Zweiten Weltkrieg war Roßla Sitz des Außenlagers Roßla des KZ Mittelbau. Die Gemeinde wurde 2010 zur neuen Gemeinde Südharz zusammengefasst. Die Sehenswürdigkeiten umfassen die evangelische Trinitatiskirche, das Schloss Roßla und den Bauerngraben im Naturschutzgebiet. Im Ort gibt es mehrere sehenswerte Orte, darunter die St.-Trinitatis-Kirche, das Schloss Roßla und das s’ ohle Huss, ein lebendiges Denkmal. Die Gedenkstätte auf dem Ortsfriedhof erinnert an einen Polen, der im Außenlager Roßla Opfer der Zwangsarbeit wurde. Die Verkehrsanbindung umfasst einen Bahnhof, einen Busverkehr und die ehemalige B 80. Roßla ist Partnerstadt von Ortenberg in Hessen.

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Art
Ortsteil
Ort
Südharz
Seehöhe
153 m

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