Sedlíšťka

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Pardubický kraj

Sedlíšťka

Sedlíšťka ist ein Ortsteil der Gemeinde Radhošť im Okres Ústí nad Orlicí. Er liegt acht Kilometer nordwestlich von Vysoké Mýto und befindet sich an einem Seitenarm der Loučná auf der Choceňská tabule. An der Bahnstrecke Česká Třebová–Praha verläuft am nördlichen Ortsrand ein Haltepunkt. Südwestlich mündet der Bach Svařeňka in die Loučná. Nachbarorte umfassen Franclina, Žíka, Bory, Jaroslav, Týnišťko, Radhošť, Svatý Mikuláš, Vraclav, Stradouň, Ostrov, Opočno, Uhersko, Najlust und Trusnov. Das Dorf wurde erstmals 1226 urkundlich erwähnt und war im 14. Jahrhundert im Besitz von Cub von Sedlíšťka. Während der Hussitenkriege und des Böhmisch-Ungarischen Krieges wurde das Gebiet zerstört. 1549 erhielt die Stadt Hohenmauth das Dorf zurück. 1853 wurde Sedlíšťka durch Brandstiftung zerstört, lediglich die Mühle blieb erhalten. 1900 lebten 98 Menschen dort, 1910 waren es 110. 1924 wurde der Name in Sedlíšťka geändert. 1945 wurde das Dorf an das Elektrizitätsnetz angeschlossen. 2007 wurde es in den Okres Ústí nad Orlicí umgegliedert. Der Ortsteil umfasst die Einschicht Bory und einen Anteil von Žíka. Das Bauernhaus Nr. 12 gilt als Kulturdenkmal. Die Mühle aus dem 17. Jahrhundert wurde 1921 zu einer Walzenmühle modernisiert. Die Bahnstrecke und die Loučná prägen die Landschaft. Im Ort gibt es ein Wirtshaus und eine Mühle. Pfarrort war Radhošť. Die Dorfgeschichte reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück.

Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.

Art
Gemeindeteil in Tschechien, Katastralgemeinde in Tschechien
Ort
Radhošť
Seehöhe
247 m

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