Mönchshaus
abgegangenes mittelalterliches Kloster bei Rietenau, einem Ortsteil der Gemeinde Aspach im baden-württembergischen Rems-Murr-Kreis
Das Mönchshaus war ein mittelalterliches Kloster in Rietenau, einem Ortsteil von Aspach im Rems-Murr-Kreis. Es lag auf einer Lichtung im Wald, etwa zwei Kilometer nordöstlich von Rietenau. Die Anwesenheit von Eremiten wird durch Flurnamen wie Heiligental, Mönchsgarten und Mönchsklinge belegt. Ein weiterer Hinweis auf die Geschichte des Klosters ist der Mönchsbrunnen, eine Quelle, die bis heute existiert. Das Mönchshaus war ein Einsiedlerklause, dessen Existenz durch keine Urkunden belegt ist. Die genaue Entstehung des Klosters ist nicht bekannt, doch die Flurnamen deuten auf eine lange Geschichte der Einsiedler. Die Lage des Klosters war ideal für den Einsiedlerleben, da es ausreichend Wasser und Ruhe bot. Heute gibt es keine überlieferten Bauwerke oder archäologische Funde, die das Mönchshaus direkt belegen. Die Umgebung um Rietenau bleibt jedoch ein Zeugnis der mittelalterlichen Kultur. Die Flurnamen und der Mönchsbrunnen erinnern an die historische Präsenz der Eremiten. Die Landschaft um Aspach bietet weiterhin eine ruhige und naturnahe Atmosphäre.
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- Art
- zerstörtes Gebäude oder Bauwerk, Kloster, Wüstung
- Ort
- Aspach
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