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Kostel Nanebevzetí Panny Marie
Kirchengebäude in Tschechien
Die Dekanatskirche Mariä Himmelfahrt steht im Goethenplatz von Mariánské Lázně und wurde im neubyzantinischen Stil im Jahr 1848 fertiggestellt. Sie ersetzte eine ältere Kapelle aus dem Jahr 1820, die aufgrund ihrer geringen Kapazität abgerissen wurde. Der Bau wurde initiiert von Marian Josef Heinl, dem Abt der Klöster Teplá, und entstand unter der Leitung des Architekten Johann Gottfried Gutensohn. Die Kirche ist als kulturelle Denkmal der Tschechischen Republik geschützt. Die Kirche ist ein markanter architektonischer Komplex mit einem achteckigen Grundriss und einer achtteiligen Fassade, die durch „eingetauchte“ Säulen und Andenken an die Passion Christi geprägt ist. Der Eingang wird durch Portale mit tympanalen Darstellungen und reliefartigen Bildern der Mariä Himmelfahrt sowie der Klänung der drei Könige eingerahmt. Die Innenausstattung umfasst einen detailliert gestalteten Hochaltar, verschiedene Seitenaltäre, eine Kanzel mit religiösen Symbolen und eine Vielzahl von künstlerischen Werken, darunter ein Bild der „Schwarzen Madonna“ aus dem Jahr 1891.
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- Art
- Kirchengebäude
- Erbaut
- 1840
- Baustil
- Neobyzantinische Architektur
- Architekt
- Johann Gottfried Gutensohn
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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