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Račí potok
Nebenfluss der Eger
Der Selbbach ist ein linker Nebenbach des Egers im Fichtelgebirge und fließt fast vollständig durch das Stadtgebiet von Selb im Landkreis Wunsiedel. Er wird in amtlichen Karten als „Selb“ bezeichnet, im Sprachgebrauch als „Selbbach“ und in der Mundart als „Söll“ oder „Söllbooch“. Die Selb gab der Stadt Selb ihren Namen. Der Bach entspringt im Tschechischen Raum nahe der Grenze und fließt über mehrere Dorfgebiete bis in den Osten Bayerns. Der Selbbach ist 18 km lang und mündet 149 Höhenmeter unterhalb seiner Quelle in die Eger. Er fließt durch verschiedene Siedlungen und nimmt mehrere Zuflüsse auf, darunter den Bernsteinbach, den bedeutendsten Zufluss. Der Bach verläuft durch Waldgebiete und durch die Stadt Selb, wobei er in mehreren Abschnitten Mäander zieht. Sein mittleres Sohlgefälle beträgt etwa 8,3 ‰. Das Einzugsgebiet umfasst etwa 58,3 km² und ist stark besiedelt, mit Waldgebieten im Osten und Westen. Der Selbbach fließt durch das Tal zwischen Schwarzenhammer und Selb, wo eine Teilstrecke des Brückenradweges Bayern–Böhmen verläuft. Der Bach durchquert verschiedene Siedlungsgebiete und fließt durch Waldgebiete, bevor er in die Eger mündet. Die Quellfassung des Selber Brünnerls wurde 1991 eingeweiht und ist ein Teil des Fichtelgebirges. Der Bach war einst für die Stromung von 19 Mühlen wichtig.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.
- Art
- Fluss
- Ort
- Bayern
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