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Urspringen
Gemeinde im Landkreis Main-Spessart in Deutschland
Urspringen liegt im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart und gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Marktheidenfeld. Der Ort ist in der Region Würzburg gelegen und umgeben von flachem Land. Die Gemeinde besteht aus einem einzigen Hauptort und ist in 2663 Flurstücke unterteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6750 Quadratmetern haben. Die Gemarkung erstreckt sich über 17,976 Quadratkilometer. Der Name Urspringen geht auf das mittelhochdeutsche Wort „ursprinc“ zurück, das sich auf die Quelle des Grummibaches bezieht, der im Ort entspringt und in den Karbach mündet. Der Siedlungsname wurde erstmals 1159 in einer Urkunde erwähnt. In der Geschichte spielte der Ort eine Rolle bei der jüdischen Gemeinde, die bis 1942 bestand. Die Synagoge wurde 1803 neu gebaut und später als Gedenkstätte saniert. Urspringen ist bekannt für seine ehemalige Synagoge, die heute als Mahn- und Dokumentationsstätte dient. Die Gemeinde hat eine Grundschule und einen Kindergarten. Zudem engagiert sich Urspringen in Erinnerungsprojekten zur Geschichte der Deportationen. Die Gemeinde wird von Volker Hemrich geleitet, der seit 2014 Bürgermeister ist. Die politische Struktur ist durch die Urspringer Einheitsliste geprägt.
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- Art
- Gemarkung, Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Main-Spessart
- Seehöhe
- 258 m
- Website
- http://www.urspringen.de
V bližini
- Bodendenkmal in Urspringen, #D-6-6024-0347842 m
- Roden3.1 km
- Karbach4.4 km
- Birkenfeld4.4 km
- Steinfeld5.6 km
- Bodendenkmal in Karlstadt, #D-6-6024-03334.7 km
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