Jezero St. Moritz

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Kanton GraubündenBezirk Kanton Graubünden

Jezero St. Moritz

See in der Schweiz

Der St. Moritzersee liegt im Oberengadin im Kanton Graubünden und ist der nordöstlichste der vier Seen der Engadiner Seenplatte. Er wird vom Inn durchflossen und befindet sich auf 1768 m ü. M. Das Zentrum von St. Moritz liegt erhöht über dem Nordufer, während die Heilquellen von St. Moritz-Bad am westlichen Ende des Sees liegen. Der See ist von den Gipfeln Piz Rosatsch (3123 m) im Süden und Piz Nair (3056 m) im Norden umgeben. Der See ist vor allem im Winter bekannt, da er zugefroren ist und Anlässe wie die Pferderennen White Turf stattfinden. Dabei werden mindestens 30 Zentimeter dicke Eisschichten benötigt. Zudem wurde 1904 der Bahnhof St. Moritz beim Ausfluss am Nordufer eröffnet. Die südlichen Uferbereiche und das Ostende des Sees bleiben bis heute weitgehend unverbaut. Vor Ort erwartet man weite Flächen, die von den umliegenden Gipfeln umrahmt werden. Der See ist von den Piz Rosatsch und Piz Nair eingerahmt und bietet Ausblicke auf das Inntal. Die Charnadüra-Schlucht, durch die der Inn aus dem See fließt, ist ein markanter Teil der Landschaft. Im Winter ist der See oft von Schneeflächen umgeben, was die Eisbildung beeinflusst und den Klimawandel sichtbar macht.

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Art
Stausee
Ort
Kanton Graubünden
Seehöhe
1768 m

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