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Zisterzienserinnenkloster Billigheim
Kloster in Deutschland
Das Zisterzienserinnenkloster Billigheim war ein Nonnenkloster in der Gemeinde Billigheim im baden-württembergischen Raum. Es lag am Bach Schefflenz und wurde 1166 erstmals urkundlich erwähnt. Das Kloster wurde 1238 dem Zisterzienserorden angeschlossen und war zunächst unter Kloster Ebrach, später unter Kloster Schöntal verwaltet. Es trug verschiedene Namen, darunter „Klösterlein zu den Sieben Seligkeiten“. Das Kloster bestand bis 1584, als es nach dem Tod der letzten Äbtissin Katharina II. von Günderode aufgelöst wurde. Die einzige verbliebene Nonne führte zur Auflösung. Die Klosterkirche, ursprünglich Marienkirche, wurde später zur Pfarrkirche St. Michael umfunktioniert und modernisiert. Die Bauten sind heute nicht mehr vollständig erhalten. Im Ort Billigheim und in Heilbronn finden sich Zeugnisse des einstigen Klosters. Krummstab und Patriarchenhochkreuz im Wappen der Gemeinde Billigheim sowie der Billigheimer Hof in Heilbronn erinnern an die Geschichte des Klosters. Die Klosterkirche bietet Ausblicke auf die Umgebung und ist ein Teil der lokalen Kulturgeschichte.
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- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Billigheim
- Erbaut
- 1166
V bližini
- Billigheim75 m
- Freibad Unterschefflenz4.8 km
- Schefflenzer Heimatmuseum5.1 km
- Schloss Neudenau6.2 km
- Schefflenz6.4 km
- Neudenau7.1 km
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