Haibach

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UnterfrankenBezirk Unterfranken

Haibach

Gemeinde im Landkreis Aschaffenburg in Deutschland

Haibach liegt ostsüdöstlich von Aschaffenburg am westlichen Rand des Spessarts, zwischen Aschaffenburg und dem Schloss Mespelbrunn. Der höchste Punkt der Gemeinde befindet sich am Westhang des Meisberges mit 394 m ü. NHN, der niedrigste am Haibach nordöstlich des Klinikums Aschaffenburg-Alzenau auf 186 m ü. NHN. Die Gemeinde besteht aus vier Gemeindeteilen, darunter Dörnhof, Dörrmorsbach, Grünmorsbach und Haibach. Im Ortszentrum sind alte Reihenhäuser, eine Kirche und Geschäfte zu finden, während das Neubaugebiet auf einem Hügel liegt und das Industriegebiet an der Würzburger Straße. Der Name Haibach leitet sich vom Bach ab, der unter dem Namen Röderbach bei Goldbach der Aschaff zufließt. Frühere Schreibweisen des Ortes sind Hegebach, Heibach und Heippach. Die Einwohner werden als Haibacher Wellenkipper bezeichnet, ein Ausdruck, der auf die traditionelle Holzverarbeitung in der Region zurückgeht. Die Gemeinde hat eine lange Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht, und war bis ins 20. Jahrhundert bekannt für seine quaderförmigen Natursteine, die für Sichtmauerwerk verwendet wurden. Haibach ist durch seine Kirchengebäude, wie die Katholische Kirche St. Nikolaus von der Flüe, sowie durch den Haibacher Wildpark und den Haibacher Schweiz bekannt. Die Gemeinde verfügt über ein Schulzentrum mit Grund- und Hauptschule, drei Kindergärten und ein Sportzentrum mit Stadion. Zudem gibt es ein Jugend- und Vereinshaus sowie eine Aussegnungshalle im Waldfriedhof. Bekannte Persönlichkeiten aus der Region sind unter anderem Bruno Karl Meyer und Willi Reiland.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Aschaffenburg
Seehöhe
280 m
Viri:Haibach (CC0-1.0)

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