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Öhningen
Gemeinde in Deutschland
Öhningen ist ein Erholungsort im Landkreis Konstanz, direkt an der Schweizer Grenze. Die Gemeinde liegt am äußersten Westzipfel des Bodensees, im Untersee, und ist die größte Gemeinde der Halbinsel Höri. Sie grenzt östlich an Gaienhofen, nördlich an Moos und Singen sowie westlich an die schweizerischen Gemeinden Hemishofen und Stein am Rhein. Die Gemeinde entstand 1975 durch die Vereinigung von Öhningen, Wangen und Schienen. Das Gemeindegebiet umfasst 2818 Hektar und beherbergt 35 Dörfer, Weiler und Höfe. Bekannt sind die archäologischen Funde aus der Schnurkeramikkultur und der Horgener Kultur sowie das Museum Fischerhaus in Wangen. Zudem gibt es das Naturdenkmal Verrucano-Findling und die ehemalige Pfarrkirche St. Hippolyt. In Öhningen gibt es eine Grundschule, zwei kommunale und einen römisch-katholischen Kindergarten. Der Bodensee-Radweg und der Wanderweg Bodensee-Rundweg führen durch die Gemeinde. Die historischen Orte wie die Burg Oberstaad und die evangelische Petruskirche in Kattenhorn sind sehenswert. Die Gemeinde verfügt über ein eigenes Wappen und Partnerschaften mit Mérinchal in Frankreich und Sornzig in Sachsen.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Konstanz
- Seehöhe
- 499 m
- Website
- http://www.oehningen.de
V bližini
- Augustinerchorherrenstift Öhningen (zuvor möglicherweise Benediktinerkloster)67 m
- Orkopf946 m
- Burg Oberstaad1.0 km
- Seeäcker / Orkopf / Stad, neolithische und bronzezeitliche Seeufersiedlungen1.3 km
- Schwesternsammlung Kattenhorn1.7 km
- Kloster Werd1.7 km
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