Vargač

📷 Slika: Wikimedia Commons

Gradovi

Vargač

Burg in Tschechien

Vargač ist ein umgebauter Burgfriedhof an der östlichen Grenze der Stadt Dobříš. Er liegt auf einem Felsen über dem Huťským rybník und na der Nähe des dobříšského zámku. Die ursprüngliche Bauform entstand unter der Herrschaft von König Jan von Luxemburg, doch die heute erhaltene Form entstand nach einem Brand im Jahr 1720. Seit 1965 ist der Burgfriedhof als kulturelle Denkmalschutz unter Schutz. Der Burgfriedhof war ein bedeutendes Gut, das von Markgrafen und Herrschern verwaltet wurde. Er war bis zu den Hussitenkriegen im Besitz der Krone, bis König Zikmund im Jahr 1422 den Besitz an die Familie Kolovrat verlieh. Später wechselte der Besitz mehrfach, bis er im Jahr 1530 an die Krone zurückkehrte. Im Jahr 1720 brannte die Burg aus, und wurde danach für landwirtschaftliche Zwecke umgebaut. Die Rekonstruktion fand in den Jahren 1730–1740 statt, wobei die Fenster vermauert und ein barockes Schloss errichtet wurde. Die heutige Säulenhalle ist ein Teil der Burg, die ursprünglich als Stallgebäude diente. Sie wurde bis 1949 als Getreidespeicher genutzt, danach als Unterkunft für eine Fabrik verwendet. Nach 1958 wurde sie erneut als Getreidespeicher genutzt, mit einem Betongerüst bis in die Keller. Seit 1989 ist der Ort in privater Hand, und die Restaurierung wurde nicht finanziert.

Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.

Art
Burg
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Tschechien

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