Březí

📷 Slika: Wikimedia Commons

Jihomoravský kraj

Březí

Gemeinde in Tschechien

Březí u Mikulova ist eine Gemeinde im Okres Břeclav, 6 km nordwestlich von Mikulov gelegen. Sie liegt in Südmähren, direkt an der Grenze zu Österreich. Der Ort ist ein Breitstraßendorf mit einer historischen Landesgrenze nur einen Kilometer südlich. Nachbargemeinden sind Mikulov, Bavory, Dolní Dunajovice und Dobré Pole. Der Ort hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Er wurde 1249 erstmals erwähnt und war im Besitz von Liechtenstein und später des Klosters Rosa Coeli. Nach dessen Auflösung 1526 kam der Ort unter Ferdinand I. In der Folgezeit änderte sich die Schreibweise mehrfach. 1880 erhielt Březí eine Bahnhaltestelle, und 1926 wurde die Elektrifizierung vollzogen. Während des Zweiten Weltkrieges fiel der Ort 1938 an das Deutsche Reich, und nach 1945 kehrte er zur Tschechoslowakei zurück. In Březí u Mikulova gibt es mehrere sehenswerte Gebäude, darunter die Pfarrkirche St. Johannes aus dem 19. Jahrhundert, eine Dreifaltigkeitssäule, ein Denkmal für Kaiser Josef II. und ein Rathaus aus dem 19. Jahrhundert. Die Gemeinde hat eine lange Tradition im Weinbau und der Landwirtschaft. Zudem gab es eine Mühle, eine Molkerei und ein Sägewerk. Die Ortschaft ist auch für ihre traditionelle Handwerkskunst bekannt.

Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Břeclav
Seehöhe
191 m

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