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Alte Synagoge Aachen
zerstörtes Gebäude in Aachen
Die Alte Synagoge in Aachen war die erste jüdische Gemeindekirche der Stadt und wurde von 1860 bis 1862 nach Plänen von Wilhelm Wickop errichtet. Sie stand am Promenaden-Platz, der 1984 in Synagogenplatz umbenannt wurde. Die Synagoge war Teil der jüdischen Gemeinde, die sich im 19. Jahrhundert in Aachen und Umgebung bildete. Die Synagoge wurde 1862 eingeweiht und bis 1938 genutzt. 1938 wurde sie durch die Nazis in Brand gesteckt und abgetragen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein Gemeindefestsaal in einer Patriziervilla eingerichtet, bis 1995 die Neue Synagoge am ursprünglichen Standort errichtet wurde. Das Mahnmal an der Stelle der zerstörten Synagoge wurde 1986 eingeweiht und erinnert an die jüdische Geschichte Aachens. Der Synagogenplatz ist heute ein Gedenkort mit dem Mahnmal, das die zerstörte Synagoge und die jüdische Geschichte der Stadt symbolisiert. Die Stätte bietet einen Blick auf die historische Entwicklung der jüdischen Gemeinde und die Spuren der NS-Zeit. Umgebung und Ausblick sind Teil der städtischen Landschaft, die die Geschichte der Synagoge widerspiegelt.
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- Art
- abgegangene Synagoge
- Ort
- Aachen-Mitte
- Baustil
- Orientalisierende Architektur
- Architekt
- Wilhelm Wickop
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