Burgstall Queckborn
Burg in Hessen, Deutschland
Der Burgstall Queckborn ist eine abgegangene Burg im Dorf Queckborn, einem Stadtteil von Grünberg im Landkreis Gießen in Hessen. Sie lag im Bereich der Dorfkirche und wurde vermutlich im 12. Jahrhundert von den Herren von Queckborn erbaut. Die Burg kam um 1380 an die Herren von Strebekoz und wurde um 1450 entweder zerstört oder zur Kirche umgebaut. Die letzte Mauerreste wurden 1830 abgebrochen. Die Burg war Teil des Besitzes der Herren von Queckborn, die 1108 erstmals erwähnt wurden und 1380 ausstarben. 1472 erhielt Gottfried von Gonterskirchen genannt Strebekoz den Besitz als Lehen. Im 19. Jahrhundert fanden bei der Errichtung eines Schulhauses Grundmauern und das Fundament eines runden Turms. Die Burg blieb bis 1830 erhalten, bis die letzten Mauerreste abgebrochen wurden. Vor Ort sind die Reste der Burg aus dem 12. Jahrhundert zu erkennen, die im Bereich der Dorfkirche liegen. Die Grundmauern und das Fundament eines runden Turms wurden im 19. Jahrhundert entdeckt. Die Umgebung um die Burgstelle ist geprägt von der Dorfkirche und dem Stadtbild von Queckborn. Die Lage der Burg im Dorfgebiet ermöglicht Ausblicke auf die umliegende Landschaft.
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- Art
- Burg
- Ort
- Queckborn
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