📷 Slika: Wikimedia Commons
Museum für Ostasiatische Kunst
Museum in Köln
Das Museum für Ostasiatische Kunst (MOK) in Neustadt-Süd, Köln, ist ein spezialisiertes Museum für die Kunst Chinas, Japans und Koreas. Es entstand aus der Sammlung Adolf Fischers und seiner Frau Frieda, die sich ab 1903 auf ostasiatische Kunst konzentrierten. Das Museum wurde 1913 eröffnet und war zunächst ein Erweiterungsbau des Kunstgewerbemuseums. 1977 wurde es an einem neuen Standort am Aachener Weiher neu gebaut. Das Museum ist für seine umfassende Sammlung bekannt, die über 900 Exponate umfasst. Die Sammlung wurde im Zweiten Weltkrieg gerettet, das Gebäude jedoch zerstört. Nach dem Krieg wurde die Sammlung bis 1977 ohne fester Ausstellungshalle verwahrt. Heute beherbergt das Museum eine ständige Sammlung mit Schwerpunkten auf chinesischer und japanischer Kunst. Es verzeichnete in der Vergangenheit mehrere Diebstähle, darunter im Jahr 2023 neun Exponate im Wert von über einer Million Euro. Besucher können sich in den Räumen des Museums auf eine Vielzahl von Ausstellungen und Sonderveranstaltungen freuen, die oft mit internationalen Künstlern und Themen wie chinesischer Schriftkunst oder japanischer Holzschnittkultur verbunden sind. Die Außenanlagen umfassen einen japanischen Garten mit Felsen und Wasser, gestaltet von Masayuki Nagare. Die Museumsleitungen reichen bis in die Gegenwart, wobei Shao-Lan Hertel seit 2023 die wissenschaftliche Direktion übernommen hat.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila. Aktualni podatki pri upravljavcu
- Art
- Kunstmuseum
- Ort
- Neustadt-Süd
- Adresse
- Universitätsstraße 100, 50674 Köln
- Erbaut
- 1913
- Architekt
- Kunio Maekawa
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen
V bližini
- Fort VI359 m
- Prämonstratenserinnenkloster St. Maria zum Weiher697 m
- Melaten-Friedhof651 m
- Univerza v Kölnu824 m
- Christi Auferstehung634 m
- Fort VII978 m
QR-Code