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Oleksovičky
Oleksovičky ist ein Ortsteil der Gemeinde Slup in der Region Znojmo. Das Dorf liegt östlich von Slup und gehört zum Okres Znojmo. Es befindet sich linksseitig des Thayamühlbachs, wo der Überlaufkanal zur Thaya abzweigt. Die Thaya fließt nördlich und östlich des Dorfes, während südöstlich der Fischteich Horní Jaroslavický rybník liegt. Nachbarorte umfassen Valtrovice, Křídlůvky, Jaroslavice und Seefeld-Kadolz. Das Dorf wurde erstmals 1190 in der Gründungsurkunde der Prämonstratenserabtei Bruck erwähnt. 1540 veräußerte die Abtei das Dorf an Wilhelm Kuna von Kunstadt-Erdberg. 1672 wurde der Ort Olkowitz genannt, und seit 1720 wurde die Namensform Klein Olkowitz verwendet. 1835 lebten 269 deutschsprachige Personen in 40 Häusern, wobei die Landwirtschaft, insbesondere Weinbau, die Haupterwerbsquelle war. 1921 gab es 402 Einwohner, davon 381 Deutsche. In Oleksovičky gibt es den Glockenturm auf dem Dorfplatz, eine Dreifaltigkeitssäule aus dem Jahr 1832 sowie eine Nischenkapelle südlich des Dorfes. Zudem existiert ein Schwedenkreuz in den Weingärten am Alten Berg. Das Dorf war auch Heimat von Leo Gerger, einem österreichischen Maler. Die Gemeinde wurde 1960 erneut nach Slup eingemeindet und hatte 2001 nur noch 77 Einwohner.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.
- Art
- Gemeindeteil in Tschechien, Katastralgemeinde in Tschechien
- Ort
- Slup
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