Klášterská Lhota

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Královéhradecký kraj

Klášterská Lhota

Gemeinde in Tschechien

Klášterská Lhota liegt im Okres Trutnov, fünf Kilometer nordwestlich von Hostinné. Sie befindet sich am rechten Ufer der Elbe im Riesengebirgsvorland. Umgeben sind die Gemeinde von Hügeln wie der Sionka im Süden und der Na Lánech im Westen. Die Bahnstrecke Velký Osek–Trutnov verläuft am südlichen Ortsrand. Nachbarorte umfassen Malý Lánov, Prosečné und Dobrá Mysl im Norden und Osten sowie Dolní Olešnice, Prostřední Olešnice und Horní Olešnice im Süden. Das Dorf hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Es entstand vermutlich vor 1250 zusammen mit dem Benediktinerkloster Opatowitz. Die Propstei Wrchlab, die das Dorf umfasste, erlosch zu Beginn der Hussitenkriege. 1436 wurde Lhota von Hynek Kruschina von Lichtenburg erworben und später Teil der Herrschaft Štěpanice. Im 16. Jahrhundert war das Dorf wüst, wurde aber 1587 als Minxdörffel und 1633 als Kloster Lhota wiederbesiedelt. Im 19. Jahrhundert wurde die deutsche Sprache im Ort verbreitet. In Klášterská Lhota gibt es die Kirche der hl. Dreifaltigkeit, die 1825 als kleine Kapelle errichtet und 1903–1906 durch einen Anbau im Empirestil erweitert wurde. Um die Kirche ist ein Kreuzweg angelegt, der 1827 geschaffen wurde. Die Gemeinde ist Teil des Gerichtsbezirks Arnau und umfasst die Einschicht Záseky. Die Elbe fließt durch das Dorf, und im 19. Jahrhundert gab es eine Mühle, die später zur Holzschleiferei umgebaut wurde.

Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Trutnov
Seehöhe
373 m

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