Marano

To besedilo je zaenkrat na voljo samo v nemščini.

Marano ist ein Ortsteil von Parma in der Region Emilia-Romagna und liegt etwa zehn Kilometer südlich des Stadtzentrums auf einer Anhöhe über dem Fluss Parma. Die Landschaft wird von einem Netz aus Quellen und dem Kanal Maggiore geprägt, der von Süden nach Norden verläuft. Die Geschichte des Ortes reicht bis in die Bronzezeit zurück, als hier Siedlungen der Terramare-Kultur entstanden. Aus römischer Zeit stammt eine kleine Waage, die heute im Archäologischen Nationalmuseum von Parma aufbewahrt wird. Im Mittelalter wurde Marano erstmals 953 urkundlich erwähnt, als eine Adlige dem Domkapitel von Parma eine Hofstelle schenkte. Die strategische Lage zwischen Parma und dem Fluss führte immer wieder zu Überschwemmungen, die erst durch moderne Hochwasserschutzmaßnahmen wie die 2005 fertiggestellte Stauanlage mit einem Fassungsvermögen von 14 Millionen Kubikmetern eingedämmt wurden. Vor Ort beeindruckt die Kirche der Reinigung der Jungfrau Maria, die seit 1141 besteht und mehrfach umgebaut wurde. Ihr heutiges neorenaissancezeitliches Erscheinungsbild stammt aus den 1920er Jahren, während das Innere mit Fresken und einem historischen Orgelwerk von 1888 ausgestattet ist. In der Nähe liegt die Villa Mondino, ein klassizistischer Bau aus dem 19. Jahrhundert, der einst berühmte Gäste wie Gioacchino Rossini und Giuseppe Verdi beherbergte. Der weitläufige Park mit alten Baumbeständen und die prunkvollen Innenräume mit neoklassizistischen Malereien bieten Einblicke in die Geschichte der Region.

Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.

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