Dvorci

château de Rambouillet

Schloss in Frankreich

To besedilo je zaenkrat na voljo samo v nemščini.

Das Schloss Rambouillet steht im gleichnamigen Ort Rambouillet, etwa 50 Kilometer südwestlich von Paris. Es wurde im Jahr 1368 von Jean Bernier erbaut und war bis 2009 die Sommerresidenz der französischen Präsidenten. König Franz I. starb hier im Jahr 1547, und Ludwig XVI. erwarb das Schloss 1783. Seit 2009 ist es vom Centre des monuments nationaux verwaltet und öffentlich zugänglich. Das Schloss war Schauplatz wichtiger politischer Ereignisse. 1960 legten Charles de Gaulle und Konrad Adenauer hier den Grundstein für den Deutsch-Französischen Vertrag, der 1963 in Kraft trat. 1975 fand der erste G6-Gipfel statt. 1999 begannen hier erfolglose Verhandlungen zur Lösung des Kosovokriegs. Die historische Bedeutung des Schlosses ist somit stark mit internationalen politischen Prozessen verbunden. Besucher können das Schloss durch die Räume und Wege erkunden, die bis heute erhalten sind. Aus den Fenstern bietet sich ein Blick auf die Umgebung, die vom Schloss aus in die nähere und fernere Landschaft führt. Die Lage im Ort Rambouillet ermöglicht zudem einen Zugang zu weiteren Sehenswürdigkeiten in der Region.

Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.

Art
Palast, Museum, Schloss
Ort
Rambouillet
Adresse
place de la Libération
Erbaut
1474
Denkmalstatus
eingetragenes historisches Denkmal

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