Červená Skala

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Banskobystrický kraj

Červená Skala

Červená Skala ist ein kleiner Ort in der Gemeinde Šumiac im Zentrum der Slowakei, im Bezirk Brezna, im Bezirk Baňa Bystrica und im historischen Region Horehronie. Die Siedlung liegt in der Tala Hronu, an der Grenze dreier geografischer Regionen: der Niedertatren, der Muránska Planina und der Stolické vrchy. Durch die Siedlung verläuft die transversale Mittelslowakische Eisenbahnlinie von Baňa Bystrica nach Margecan sowie die Landesstraße 66. Von dieser Straße zweigt die Straße nach Muráň ab. Červená Skala hat eine historische Bedeutung als Verkehrsknotenpunkt und touristischer Ort. Die erste Erwähnung der Siedlung geht auf die Zeit der mongolischen Invasionen und die Herrschaft König Bela IV. zurück. Die Umgebung war auch ein beliebter Jagdplatz für König Maciej Korwin. Später wurde hier ein großer Ofen gebaut, und ab 1790 war die Siedlung Teil des Bergbaukomplexes Coburg Glade. Jarmarken fanden hier zweimal im Jahr statt. Die Siedlung ist umgeben von Wäldern und hat eine zentrale Lage im Region. Im frühen 20. Jahrhundert gab es eine Volksschule und eine Post, die später nach Šumiac verlegt wurden. Die Eisenbahn erreichte die Siedlung am 28. November 1903, und die Ausbaustrecke nach Margecan begann am 31. Mai 1903. Die Bergwerke beendeten ihre Tätigkeit 1926, was zu Arbeitslosigkeit und einem verschlechterten Stimmungsklima in der Region führte.

Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.

Art
Siedlungsteil
Ort
Šumiac

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