Randersacker

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UnterfrankenBezirk Unterfranken

Randersacker

Markt in Bayern, Deutschland

Randersacker liegt im unterfränkischen Landkreis Würzburg und ist ein Weinort im westlichen Maindreieck. Der Ort grenzt an die Würzburger Stadtteile Frauenland, Sanderau, Heidingsfeld und Heuchelhof sowie an die Gemeinden Gerbrunn, Theilheim und Eibelstadt. Der Ortskern ist etwa vier Kilometer von der Würzburger Innenstadt entfernt. Die Gemeinde besteht aus zwei Gemeindeteilen, wobei der Hauptort Randersacker und Lindelbach als Pfarrdorf bekannt ist. Randersacker wurde erstmals urkundlich 1123 erwähnt, wobei die Würzburger Markbeschreibung vom 779 erwähnt einen Weingarten auf der Grenze des Ortes. Im Jahr 1979 feierte der Ort sein 1200-jähriges Jubiläum mit einem Festumzug. Der Ort erhielt 1451 ein Marktrecht, das durch König Friedrich III. bestätigt wurde. Der jährliche Fischmarkt auf dem Flecken erinnert an dieses Recht. Im 16. und 17. Jahrhundert war der Ort konfessionell geteilt, und die Feste wurden zweimal im Jahr gefeiert. Randersacker ist ein bekannter Weinort mit über 17 selbstvermarktenden Weingütern, darunter Störrlein Krenig und Schmitt’s Kinder. Die Gemeinde ist auch für ihre geologische Vielfalt bekannt, insbesondere die Steinbrüche, die den Quaderkalk aus dem Muschelkalkmeer des Trias zeigen. Das Naturdenkmal Steinbruch am Schlossplatz ist ein beliebter Ausflugsort. Zudem beherbergt die Gemeinde das Steinhauermuseum, das die Geschichte der Steinmetzhandwerkskunst dokumentiert. Die Winzer- und Fischerstuben im Mönchshof präsentieren die kulinarischen Spezialitäten der Region.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa

Art
Markt in Deutschland, Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Würzburg
Seehöhe
175 m
Zdroje:Randersacker (CC0-1.0)

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