📷 Obrázok: Wikimedia Commons
Hauke-Haien-Koog
Koog in Schleswig-Holstein
Der Hauke-Haien-Koog ist ein 1.250 Hektar großer Koog im Kreis Nordfriesland, der durch Eindeichung zwischen 1958 und 1960 entstand. Er liegt im Nordwesten Schleswig-Holsteins und wird von Schlüttsiel im Westen, Fahretoft im Norden und Ockholm im Süden begrenzt. Das Vorland wurde bereits seit 1871 als Schafweide genutzt. Der Koog ist nach dem Deichgrafen Hauke Haien aus der Novelle „Der Schimmelreiter“ von Theodor Storm benannt. Der Koog wird hauptsächlich zum Vogelschutz genutzt und ist Teil des Ramsar-Gebiets „Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer“. Seit 1967 wird er vom Verein Jordsand betreut. Im Bereich von Schlüttsiel gibt es ein Informationszentrum, das seit 1980 besteht. Etwa 500 Hektar des Koogs werden als Ackerland genutzt, während der Rest als Schutzgebiet für Seevögel dient. Während des Vogelzugs ist der Koog ein wichtiger Rastplatz für Entenarten und auch Brutplatz für Seeschwalben, Sandregenpfeifer und Säbelschnäbler. Der Hauke-Haien-Koog ist ein bedeutendes Vogelschutzgebiet, das besonders während des Vogelzugs von zahlreichen Entenarten genutzt wird. Er ist auch Brutplatz für Seeschwalben, Sandregenpfeifer und Säbelschnäbler. Ein Teil des Koogs dient als Speicherbecken und Schutzgebiet für Seevögel. Die Fläche wird vom Verein Jordsand betreut und hat ein Informationszentrum in Schlüttsiel. Die Nutzung als Ackerland beträgt etwa 500 Hektar, weniger als die Hälfte der Gesamtfläche.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa
- Art
- Polder
- Ort
- Kreis Nordfriesland
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