📷 Obrázok: Wikimedia Commons
Grossherzogliche Grabkapelle Karlsruhe
Kirchengebäude in Karlsruhe
Die Großherzogliche Grabkapelle Karlsruhe steht im Fasanengarten in der Oststadt der Stadt. Sie wurde zwischen 1889 und 1896 im Hardtwald errichtet, am Rande des Gartens zwischen Adenauerring und Klosterweg. Das Monument erinnert an Großherzog Friedrich I. und seine Gemahlin Luise von Preußen, die den Tod ihres Sohnes Ludwig Wilhelm zum Anlass nahmen, eine ruhige Gedenkstätte zu schaffen. Die Grabkapelle zählt zu den stimmungsvollsten Denkmälern der badischen Geschichte. Die Grabkapelle ist für ihre kunstvollen Details bekannt, darunter Fialen, Wasserspeier und Drachenfiguren, die von Sauer geschaffen wurden. Die Oberkirche ist lichtdurchflutet und hat ein hölzernes Tonnengewölbe mit kunstvollen Gurtbögen. In der Gruft sind 18 Särge beigesetzt, darunter die von Großherzog Friedrich I., seiner Gemahlin Luise und Prinz Ludwig Wilhelm. Die Grabkapelle wurde 1964 dem Land Baden-Württemberg übergeben und wird heute von Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württemberg betreut. Besucher können die Oberkirche von April bis Oktober besuchen, während die Gruft nur bei Sonderführungen zugänglich ist. Das Wächterhaus wurde 2020 nach Sanierung wiedereröffnet, und die Grabkapelle wurde seit 2023 abschnittweise saniert. Seit April 2025 ist sie wieder vollständig zugänglich. Die Grabkapelle ist ein Teil der Lärchenallee und umgeben von dem Fasanengarten.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa
- Art
- Grabkapelle
- Ort
- Karlsruhe
- Baustil
- Neogotik
- Architekt
- Franz Baer
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung
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