📷 Obrázok: Wikimedia Commons
Lom ČSA
Bergwerk in Tschechien
Das Lom ČSA ist eine Tagebaukohlemine in der Mostbene der Tschechischen Republik, zwischen den Städten Most und Litvínov. Die Mine liegt im ehemaligen See Komořany, der vor etwa 15.000 Jahren entstand. Sie wurde 1901 unter dem Namen Hedvika in Betrieb genommen und 1958 in den Namen „Czechoslovak Army Mine“ umbenannt. Die Mine war bis 2012 aktiv, wobei die Kohleproduktion zwischen 2011 und 2013 stark zurückging. Die Mine war bis 2012 für die Kohleproduktion zuständig, wobei die Kohleabbauaktivitäten in den nächsten Jahren abnehmen sollten. Im Jahr 2012 wurde der erste von drei Oberflächenbauwerken stillgelegt. Die Kohleproduktion sank von 4,6 Millionen Tonnen im Jahr 2011 auf 4,1 Millionen Tonnen. Im Jahr 2013 wurde die Produktion weiter auf 2,5 Millionen Tonnen reduziert. Die Mine wurde schließlich im Mai 2024 geschlossen, und die Restaurierung der Fläche ist bis 2032 geplant. Die Mine umfasst eine Fläche von 5.600 Hektar und war bis 2012 für die Kohleproduktion zuständig. Die Zukunft sieht vor, dass der Bereich wieder als See mit einer Fläche von 1.000,8 Hektar und einer Tiefe von bis zu 140 Metern wiederhergestellt wird. Die Restaurierung der Fläche ist bis 2032 geplant, und ein See wird auf dem Gelände entstehen.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu.
- Art
- Tagebau
- Ort
- Horní Jiřetín
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