Dunaújváros

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Dunaújváros

Stadt in Ungarn

Dunaújváros ist eine Stadt im Komitat Fejér, etwa 60 Kilometer südlich von Budapest. Sie liegt am rechten Ufer der Donau und grenzt an Rácalmás, Nagyvenyim, Baracs und Kisapostag sowie Szalkszentmárton und Dunavecse. Die Stadt war während der römischen Herrschaft Siedlungsort des Kastells Intercisa und war im 2. Jahrhundert v. Chr. von keltischen Münzen besiedelt. Im 19. Jahrhundert wurde sie zur Großgemeinde mit 3953 Einwohnern und 680 Häusern. Die Stadt ist bekannt für die Überreste des römischen Kastells Intercisa, die teilweise für Besucher zugänglich sind, sowie das Lapidarium mit Steindenkmälern. Das Intercisa-Museum zeigt Funde aus dem Kastell und der zivilen Siedlung. Zudem gibt es eine Freilichtausstellung für Industriegeschichte, die jedoch stark zerfallen ist. Die Stadt hat auch eine moderne Infrastruktur und eine Reifenfabrik des südkoreanischen Unternehmens Hankook. Die Stadt bietet Ausblicke auf die Donau und die Umgebung, mit Blicken auf das gegenüberliegende Ufer. Die Industriestadt hat eine reiche Geschichte, die sich von römischen Zeiten bis zur Gründung der Universität 1953 erstreckt. Die heutige Bevölkerung profitiert von der modernen Infrastruktur und der kulturellen Vielfalt.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu.

Art
Stadt mit Komitatsrecht, Stadt in Ungarn
Ort
Dunaújváros
Seehöhe
116 m

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