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Burg Ebertshausen
archäologische Stätte in Deutschland
Burg Ebertshausen ist eine abgegangene Turmhügelburg im Nordosten des Tegernsees in Gmund. Sie lag auf einem Burghügel westlich des Guts Kaltenbrunn im Landkreis Miesbach. Die Anlage ist als Bodendenkmal mit der Aktennummer D-1-8236-0001 eingetragen und wird als Burgstall des hohen und späten Mittelalters beschrieben. Die Reste der Mauer aus dem 11. Jahrhundert sind noch erkennbar. Die Burg wurde im 11. Jahrhundert als Motte errichtet und war bis ins 13. Jahrhundert im Besitz der Herbrechtsgeschlechter. 1217 erwarb das Kloster Tegernsee die Burg und gab sie den Rabeneckern zu Lehen. 1321 erhielt das Kloster von Kaiser Ludwig dem Baier die Niedere Gerichtsbarkeit für den Tegernseer Winkel. Die Burg blieb bis ins 15. Jahrhundert unbewohnt und diente nur selten als Stützpunkt. Die Burg Ebertshausen ist heute als Ruine erhalten. Die Grundmauer aus dem 11. Jahrhundert ist noch sichtbar. Westlich der Burg lag das Gut Kaltenbrunn, das vermutlich die Wirtschaftsgebäude der Burg beherbergte. Die Anlage liegt im Tegernseer Tal und ist Teil der Landschaft um den See. Die Umgebung bietet Ausblicke auf das Tal und die umliegenden Berge.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa
- Art
- Burg, Archäologische Stätte
- Ort
- Gmund am Tegernsee
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
V okolí
- Gut Kaltenbrunn117 m
- Gmund am Tegernsee1.1 km
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