Eiche

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PotsdamBezirk Potsdam

Eiche

Ortsteil der Landeshauptstadt Potsdam, Brandenburg, Deutschland

Eiche ist ein Ortsteil von Potsdam und lag im westlichen Stadtgebiet, direkt an den Park Sanssouci angrenzend. Der Ort wurde erstmals 1193 urkundlich erwähnt und gehörte bis 1993 zu Potsdam. In der Geschichte war Eiche mehrfach im Besitz verschiedener Adelsfamilien und wurde im 17. Jahrhundert von Friedrich Wilhelm dem Kurfürsten übergeben. Die Entwicklung des Ortes war stark von landwirtschaftlichen Strukturen geprägt, wobei die Bevölkerungszahl bis 1900 auf über 500 Personen anstieg. Eiche war bis 1881 ein ländlicher Ort mit Bauernhöfen und Kossäten. Mit dem Bau von Kasernen im 19. Jahrhundert begann die militärische Nutzung, die bis heute anhält. Die Kaserne in der Kaiser-Friedrich-Straße 143 wurde 1890 errichtet und später als Heeresunteroffizierschule genutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gelände durch die DDR genutzt, und ab 1956 war die Bereitschaftspolizei dort stationiert. Heute sind militärische und polizeiliche Einrichtungen weiterhin ein zentraler Bestandteil des Ortes. Der Ort ist geprägt von seiner Lage am Park Sanssouci und der militärischen Nutzung. Die Kaserne und das umliegende Gelände sind Teil der historischen und aktuellen Struktur. Eiche bietet eine Mischung aus ländlichem Charakter und militärischer Präsenz, die sich bis in die Gegenwart erstreckt. Die Bebauung umfasst Wohngebäude, Wirtschaftsflächen und öffentliche Gebäude, die die Entwicklung des Ortes widerspiegeln.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa

Art
Ortsteil
Ort
Potsdam
Seehöhe
37 m

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