Sprinkenhof

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Hamburg-MitteBezirk Hamburg-Mitte

Sprinkenhof

Kontorhaus im Hamburger Kontorhausviertel

Der Sprinkenhof ist ein neunstöckiges Kontorhaus im Backsteinexpressionismus, Teil des Hamburger Kontorhausviertels. Es liegt zwischen Altstädter- und Burchardstraße sowie Johanniswall. Der Name stammt aus dem Jahr 1384, als Johann Sprink ein Grundstück kaufte. Das Gebäude wurde von 1927 bis 1943 von Hans und Oskar Gerson sowie Fritz Höger errichtet und ist Namensgeber des Immobilienunternehmens Sprinkenhof GmbH. Seit 2015 ist der Sprinkenhof mit der Speicherstadt und dem Chilehaus Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Der Sprinkenhof ist ein zentraler Bestandteil des Kontorhausviertels, das Hamburgs größten Bürokomplex mit Läden, Wohn- und Lagerräumen umfasst. Die Fassade ist mit rautenförmigem Klinkermuster und Symbolen von Handel und Handwerk verziert. Ein markanter Fassadenschmuck ist eine Faust mit vergoldetem Hammer. Der östliche Flügel, von Fritz Höger errichtet, beherbergt die Innenbehörde. Zudem gibt es Sandsteinplastiken von Hans Wagner, von denen zwei erhalten blieben. Im Innenhof verläuft die Springeltwiete in zwei parallelen Führungen. Die Fassaden sind mit Klinker und Terrakotten verziert. Der Sprinkenhof verbindet historische Bauweise mit moderner Nutzung. Die Innenhöfe und die Lage im Zentrum von Hamburg-Mitte machen das Gebäude zu einem bedeutenden architektonischen Zeugnis.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa

Art
Bürogebäude
Ort
Hamburg-Mitte
Architekt
Fritz Höger
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Hamburg

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