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Harburg-Wilhelmsburg

ehemalige Stadt in Preußen (1927–1937)

Harburg-Wilhelmsburg war eine Stadt im preußischen Regierungsbezirk Lüneburg, gebildet durch die Vereinigung von Harburg, Wilhelmsburg und weiteren Gemeinden im Jahr 1927. Die Stadt entstand aus der Fusion des Stadtkreises Harburg mit den Gemeinden Heimfeld, Wilstorf, Lauenbruch und Eißendorf sowie dem Stadtkreis Wilhelmsburg. Sie war eine Großstadt mit etwa 110.000 Einwohnern und hatte als Sitz der Kreisverwaltung eine wichtige Rolle im Raum. Die Zusammenlegung der Städte Harburg/Elbe und Wilhelmsburg war Teil einer Strategie, um Preußen wirtschaftlich stärker gegenüber Hamburg zu positionieren. 1928 wurde eine Hafengemeinschaft gebildet, die den Hamburger Hafen mit den preußischen Häfen Altona und Harburg verband. Zudem entstand das vierte Seehafenbeckens am ehemaligen Ort Lauenbruch. Der Stadtteil Harburg ist heute ein Stadtteil der Freien und Hansestadt Hamburg und bildet mit Wilhelmsburg den Kernbereich des Bezirks Harburg. Wilhelmsburg wurde 2008 aus dem Bezirk Harburg ausgegliedert und dem Bezirk Hamburg-Mitte zugeordnet. Im Zweiten Weltkrieg wurden durch Bombenangriffe auch die Kreisverwaltungsgebäude zerstört und 1944 nach Winsen (Luhe) verlegt.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa

Art
aufgegebene Siedlung
Ort
Hamburg
Erbaut
1927

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