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St. Jakobus (Creußen)
Kirchengebäude in Creußen
Die evangelisch-lutherische Kirche St. Jakobus steht in Creußen, einem Ort im Landkreis Bayreuth. Sie war ursprünglich Teil der Verteidigungsanlage Castra Crusni und wurde im Hussitenkrieg 1430 zerstört. Die Kirche wurde bis 1477 wieder aufgebaut, wobei ein Knick in der Chorachse vermutlich durch die Lage am Steilabfall zum Roten Main entstand. Im Laufe der Jahrhunderte wurden mehrere Renovierungen und Umbauten durchgeführt, darunter die Erhöhung des Langhauses und die Einrichtung einer Vorhalle. Die Kirche hat eine reiche Baugeschichte mit mehreren Zerstörungen und Wiedererrichtungen. Der Turm brannte 1633 aus, wurde 1643 erneuert und 1710 ein Treppenhaus an der Sakristei angebaut. Die Deckenfresken stammen von Gabriel Schreyer, und die Schnitzarbeiten am Choraltar von Elias Räntz. Zudem sind Stuckarbeiten von Bernhard Quadri vorhanden, darunter die Kartusche mit dem Wappen des Markgrafen. Die Kirche liegt in einer Hanglage, was es ermöglicht, sie auf zwei Ebenen zu betreten. Dies führte zu einer Trennung der Kirchenbesucher, da der Pfarrsprengel weit über Creußen hinausreichte. Die Räume umfassen das Langhaus, die Vorhalle und die Sakristei. Die Ausblicke reichen bis zum Roten Main und die Umgebung umfasst die historischen Bauten der Stadt Creußen.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa
- Art
- Kirchengebäude, Archäologische Stätte
- Ort
- Creußen
- Adresse
- Heziloplatz 1, 95473 Creußen
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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- Bodendenkmal in Creußen, #D-4-6135-002954 m
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