Beilngries

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Landkreis EichstättBezirk Landkreis Eichstätt

Beilngries

Gemeinde in Oberbayern

Beilngries liegt im oberbayerischen Landkreis Eichstätt, in der Altmühl-Jura-Region. Die Altmühl fließt am Südrand der Stadt, die Sulz durchquert den Ort, und der Main-Donau-Kanal verläuft nördlich. Die Stadt grenzt an die Landkreise Roth und Neumarkt. Sie besteht aus 24 Gemeindeteilen, darunter Biberbach und Hirschberg, die als Erholungsorte anerkannt sind. Beilngries wurde erstmals 1007 urkundlich erwähnt, als König Heinrich II. den Ort dem Bistum Bamberg schenkte. Im 12. Jahrhundert wurde die Kirche St. Walburga errichtet, und die Stadt erhielt Markt- und Zollrecht. Im Spätmittelalter gab es eine Befestigung, die im Bauernkrieg die Stadt schützte. Im 17. Jahrhundert stand die Stadt im Mittelpunkt der Hexenverfolgung. Die Stadt ist bekannt für ihre Kirchen und Baudenkmäler, darunter die Stadtpfarrkirche St. Walburga, die Frauenkirche und die Kapelle St. Johann. Die Wehranlage aus dem Mittelalter sowie die Schleuse 22 des Ludwigskanals sind ebenfalls sehenswert. Beilngries verfügt über eine reiche kulturelle Geschichte, die sich in den Familien der Stadt widerspiegelt, die viele Generationen in der Region verewigt haben.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa

Art
Stadt in Deutschland
Ort
Landkreis Eichstätt
Seehöhe
368 m
Zdroje:Beilngries (CC0-1.0)

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